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Diese Gruppen verdeutlichen den Modernisierungsgrad der einzelnen Länder. Weiters werden die räumlichen Disparitäten widergegeben, da die Versorgung am Land wesentlich schlechter von statten geht als in urbanen Zentren. Erwähnenswert ist auch die medizinische Zusammenarbeit mit der soziodemographischen Entwicklung. Der soziale Status der Senioren ist hier ebenfalls von sehr großer Bedeutung, da in Nord, und Mitteleuropa ein sozialstaatliches Netz für eben diese geschaffen werden muss, ist die Situation in Ost, Südost, und Südeuropa eine andere, da dort die Anzahl der Alleinstehenden, und somit staatlich abhängigen wesentlich geringer ist. Die Familie dient dort als Auffangnetz für die Pflegebedürftigen. Obwohl in den letzten Jahren oftmals vorausgesagt wurde, dass sich die Situation der alten Menschen verschlechtert, hat sie sich weitgehend verbessert. Da sehr häufig alte Menschen von der Armut besonders betroffen sind, wurde dieses Problem von den meisten Regierungen erfolgreich in Angriff genommen. Jedoch ist besonders in Deutschland festzustellen, dass trotz der Wiedervereinigung das Ost-Westgefälle auch in diesem Punkt noch immer besteht. Durchschnittlich schwanken die Pensionen, international gesehen, im BIP pro Kopf Vergleich zwischen 40% in Portugal, und 70% in den Niederlanden, Italien und Griechenland. Zwischen 1980 und 1991 gab es zwar in den meisten Ländern eine Steigerung dieses Wertes, jedoch auch viele Stagnationen, wie zum Beispiel in Deutschland und Dänemark auf hohem Niveau, aber auch rückläufige Entwicklungen wie in England. Die sogenannten Wohlfahrtsstaaten im Norden Europas konnten die Armut besser beseitigen als die USA oder Kanada. Hier ist noch hinzuzufügen, dass der Unterschied der Pensionen zwischen Randgruppen wie Hispanics, oder Schwarze (in den USA), oder auch Frauen beträchtlich ist. In den USA ist besonders der Armutsanteil der über 65-Jährigen sehr hoch. Das liegt zum einen daran, dass die Regierung sehr wenig Geld in die Versorgung der Alten steckt, aber auch an den sozialen Disparitäten. Kennzeichnend für die später folgende Altersversorgung sind Ausbildung, Haushaltsstand und Wohnort. In Ländern mit sehr wenig ausgeprägten medizinischen Systemen, kann auch Krankheit zur Armutsfalle werden. Besonders anfällig sind auch Menschen, die über kein Einkommen, Wohneigentum und sozialen Rückhalt verfügen, sowie kinderlose Menschen. 1.6. Konsumtionsmuster Das veränderte Konsumverhalten älterer Menschen im Vergleich zu jungen Leuten zeigt, dass sowohl weniger Kapital besteht, als auch eine Veränderung der Bedürfnisse vorliegt. Daraus ergibt sich auch, dass diese Leute wesentlich mehr Geld für die Grundbedürfnisse als für Luxusartikel ausgeben.
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